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Angeregt durch all die Karl-May-Bücher, die ich so in meiner Kindheit gelesen hatte, hatte ich schon als Kind davon geträumt, irgendwann mal in die USA zu reisen und Land und Leute dort mit eigenen Augen zu sehen und zu erleben. Aber wie das mit Kindheitsträumen so ist, irgendwann verblassen sie oder man ist im Alltag so eingespannt, dass man gar nicht weiss, wie man solch eine Reise “dazwischen schieben” soll. Also blieb es jahrelang - um nicht zu sagen jahrzehntelang - ein unerfüllter Traum.

Eines Tages jedoch entdeckte ich einen Zeitungsartikel in der Wochenendausgabe unserer Tageszeitung mit der Überschrift “Ab ins Reservat”. Gemäß Artikel boten ein paar Mohawks, die im Sommer einige Monate autark in der Wildnis Ontarios, Kanada, lebten, an, dass man sie für ein paar Tage besuchen und begleiten könne.

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Das fand ich interessant also habe ich gleich die angegebene Kontaktadresse angeschrieben. Zurück kam dann allerdings leider die Antwort: “Wie kommst Du denn jetzt auf die Idee, das machen die Jungs seit mindestens 3 Jahren nicht mehr.”

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Button Reisen OntarioNun hatte ich aber, wie man so schön sagt, “Blut geleckt” und auch eine Möglichkeit gefunden, die Kinder betreut zu wissen, so lange ich solch ein Reise machte, also suchte ich nach Alternativen. Wurde dann zwar keine richtige Wildnistour, war aber trotzdem ein sehr schöner - und leider viel zu kurzer - Urlaub.

Auf meiner Suche nach Alternativen war ich auch über einen Katalog eines deutschen Reiseunternehmens gestolpert und war somit in deren email-Verteiler geraten. Im nächsten Jahr schickten sie mir ihren neuen Katalog und ich fand eine super interessante Reise: Mit einem Apachen reiten durch die Gila Wilderness, New Mexico. Und bevor der gute Mann sich auch entschloß, solche Reisen nicht mehr anzubieten, habe ich gleich gebucht.
 

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Zwar nicht über das deutsche Reiseunternehmen, die brauchten viel zu lange in der Bearbeitung, sondern über die Webseite des Apachen direkt, das war auch deutlich billiger als im Katalog ausgeschrieben.
 

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Und was soll ich sagen? Mit dieser Reise begann meine ganz besondere Beziehung zur Gila Wilderness. Das ist der Ort, wo ich innerlich zur Ruhe komme, wo ich viel über mich, meine Persönlichkeit, gelernt habe und wo ich so manches Mal deutlich über mich selbst hinaus gewachsen bin, Fähigkeiten entwickelt habe, von denen ich im Traum nicht gedacht hätte, dass ich sie habe. ... Oder wie ich es mal auf einem Poster geschrieben fand:

Sometimes you find yourself in the middle of nowhere,
and sometimes in the middle of nowhere you find yourself!

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Für alle, die das auch gerne erleben möchten, der oben erwähnte Apache heisst Joe Saenz, sein Unternehmen nennt sich WolfHorse Outfitters und seine Webseite ist www.wolfhorseoutfitters.com:

Reittouren Zusammenstellung 4

Ein paar Eindrücke von diesen Touren gefällig? Dann hier weiterlesen.


Nun bin ich allerdings nicht nur nach New Mexico gereist, um die Gila Wilderness kennenzulernen. Im Laufe der Jahre habe ich auch andere sehenswerte Orte sowohl in New Mexico als auch im angrenzenden Arizona besucht. Ich muss allerdings zugeben, wenn man, wie ich, maximal drei Wochen am Stück Zeit hat, dann sind solche Rundtouren durch ganz New Mexico schon recht stressig. Die Wege sind weit, die Autofahrten ziehen sich und an den in den Reiseführern gerne erwähnten Plätzen ist man natürlich nicht mehr “fernab aller Touristenströme”.

Button Reisen Arizona und New MexicoAber da dieses Land von den meisten Reiseagenturen eher stiefmütterlich  behandelt wird, - vom Grand Canyon in Arizona hat so gut wie jeder mal gehört. Aber wer kennt dann auch Canyon de Chelly? Oder aber Chaco Canyon, New Mexico im Vergleich zu den Ruinen der Anazasi in Mesa Verde, Colorado? - so ist New Mexico doch landschaftlich sehr abwechslungsreich und  bietet viele mehr oder weniger touristisch ausgeprägte  Aktivitätsmöglichkeiten. Ein Besuch lohnt sich auch hier immer wieder. Selbst, wenn man sich dabei nicht immer so genau an offizielle Staatengrenzen hält, denn gerade der Süd-Westen der USA, das sogenannte “Indian Country” oder auch “Four Corners” wegen der beteiligten 4 Staaten New Mexico, Arizona, Utah und Colorado, gehört landschaftlich und geschichtlich eben zusammen, so dass es bei einer Tour durch den Süd-Westen durchaus Sinn macht, ab und zu für die ein oder andere Sehenswürdigkeit auch mal den Nachbarstaat zu besuchen. Hier mal ein paar Anregungen dazu.

 

Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte. grins Deshalb habe ich hier mal ein paar entsprechende Galerien zusammengestellt:

Reittouren in der Gila Wilderness, New Mexico

Galerieeingang Wilderness

Galerieeingang Gila Wildlife

Galerieeingang Gila blueht

Galerieeingang Am Himmel

Galerieeingang Mensch und Tier

Gila Wilderness

Gila Wildlife

Gila blüht

Am Himmel

Mensch und Tier

 

 


Button Galerie Ontario
Ontario

 

 


Rundtouren durch New Mexico und Arizona

 

2008

Button Galerie Rundtour AZ und NM

 2013

 

 

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